„Was macht Dich ( oder Sie ) glücklich?“

Natürlich ist jedes Unternehmen daran interessiert, dass die Unternehmensziele erreicht werden. Oder der Kunde glücklich ist.

Sonnenklar ist auch, dass strukturell und professionell jede Position passend bekleidet und erfüllt sein muss. Spezifische Fachkenntnisse stehen hier nicht zur Diskussion.

Doch was ist mit Fragen zum eigenen, selbst empfundenen Glück innerhalb eines Unternehmens?

Ist diese Frage jedem selbst überlassen? Geht das andere Mitarbeiter und Chefs etwas an? Spricht man überhaupt darüber?

  • Was macht mich selbst glücklich? ( Weiß ich, was mich selbst wirklich glücklich macht? )
  • Was macht meine Kollegen glücklich? ( Interessiert mich das „Glück“ eines anderen Mitarbeiters? Oder bleibe ich bei der oben stehenden Frage haften )
  • Was macht meine Arbeitnehmer glücklich? ( Diese Frage wird eher selten gestellt. Für viele Unternehmer „muss“ dieses Glück über das Gehalt beantwortet sein )
  • Was macht meinen Chef oder Arbeitgeber glücklich? ( Die „Streberfrage?“  Unterstellt man dem Chef oder Arbeitgeber ohnehin nicht alles mögliche an Erfolg und Glück? )

Sind solche Fragen innerhalb eines Unternehmens wirklich zu banal?

Wie wäre es mit ein bisschen mehr Mut und Offenheit, hier und da? Souverän, respektvoll und gelassen die Frage auch am Arbeitsplatz auszusprechen, um die Dinge in eine positive Richtung zu lenken:

„Ich merke, dass es hier gerade nicht ganz so rund läuft….

Wie oder womit kann ich Sie/ Dich/ Mich gerade ein bisschen glücklicher machen?“

Eine einfache Frage. Aber alles andere als banal. Zeugt sie nicht von Achtsamkeit, Interesse und (Eigen)Verantworlichkeit?

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